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	<description>Interessengemeinschaft für Waffenbesitz</description>
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		<title>Waffenbesitzer bekommen Besuch von der Polizei</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2012/01/17/waffenbesitzer-bekommen-besuch-von-der-polizei/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prolegal.de/?p=3329</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das melden die  <em><a href="http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/euregio-detail-an/1987820?_link=&#38;skip=&#38;_g=Waffenbesitzer-bekommen-Besuch-von-der-Polizei.html" target="_blank">Aachener Nachrichten</a></em>. Es sieht so aus, als würde die Einführung des nationalen Waffenregisters in Deutschland auch gleich dazu benutzt, die Waffen zu kontrollieren sowie ihre sichere Verwahrung. Unangekündigt. Über weitere Serviceangebote des Hausbesuchedienstes werden wir Sie selbstverständlich auf dem laufenden halten.<br /><br />Ach ja, ein kleiner Nebeneffekt sollte nicht verschwiegen werden: mit einer einheitlichen Waffendatei sollen Beamte vor Einsätzen schnell erkennen, welche Bürger Waffen zu Hause haben.</p>
<p> “Viele Waffenbesitzer in der Städteregion werden in der nächsten Zeit Besuch von der Polizei erhalten. Der Hintergrund: In Deutschland gilt ab 2013 ein einheitliches Waffenregister, für das alle Waffen erfasst und registriert werden.</p>
<p>Diese Daten werden dann bundesweit allen zuständigen Behörden zur Verfügung stehen. Bislang sind sie bei fast 600 einzelnen Behörden gespeichert, aber nicht miteinander vernetzt. Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland rund zehn Millionen legale Waffen. In NRW gibt es laut Innenministerium etwa 296.000 Waffenbesitzer (Stand 2010). Meistens handle es sich um Jagdwaffen oder vererbte Schusswaffen.<br /><br />Private Schusswaffen dürfen nur in besonders zertifizierten «Sicherheitsbehältnissen», kurz Tresoren, aufbewahrt werden. Die Lagerung von Schusswaffen in Nachttischen und Wohnzimmerschränken ist bereits seit 2003 gesetzlich verboten. Trotzdem sind bei Wohnungseinbrüchen immer wieder auch Schusswaffen und Munition gestohlen worden, die nicht ordnungsgemäß aufbewahrt wurden. <br /><br />Im Zuge der bisherigen Kontrollen hätten bereits viele Waffenbesitzer ihre Waffen der Polizei zur Vernichtung übergeben, so die Polizei Aachen. Meist waren ihnen die Anschaffungskosten für den Tresor zu teuer oder vor dem Hintergrund von Amokläufen erschien ihnen das Sicherheitsrisiko zu hoch. <br /><br />Die Polizei bittet, die kontrollierenden Beamten bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Grundsätzlich würden die Kontrollen durch uniformierte Beamte durchgeführt. Nur in Einzelfällen würden Regierungsbeschäftigte der Polizei in Zivil kontrollieren, die sich entsprechend ausweisen könnten.<br /><br />Die «Hausbesuche» würden grundsätzlich nicht angekündigt, so die Polizei Aachen. Werde niemand angetroffen, werde eine Bitte um Terminabsprache hinterlassen. Neben der Kontrolle der Waffen werden die Beamten der Aachener Polizei auch die sichere Aufbewahrung der Schusswaffen und der Munition überprüfen. Weitere Infos zum Thema gibt es auf der Homepage der Aachener Polizei.<br /><br />Grund für das im Dezember beschlossene nationale Waffenregister war der Amoklauf eines 17-Jährigen im März 2009 in Winnenden. Damals hatte der Jugendliche 15 Menschen und sich selbst erschossen. Mit einer einheitlichen Waffendatei sollen Beamte vor Einsätzen schnell erkennen, welche Bürger Waffen zu Hause haben.“</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das melden die  <em><a href="http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/euregio-detail-an/1987820?_link=&amp;skip=&amp;_g=Waffenbesitzer-bekommen-Besuch-von-der-Polizei.html" target="_blank">Aachener Nachrichten</a></em>. Es sieht so aus, als würde die Einführung des nationalen Waffenregisters in Deutschland auch gleich dazu benutzt, die Waffen zu kontrollieren sowie ihre sichere Verwahrung. Unangekündigt. Über weitere Serviceangebote des Hausbesuchedienstes werden wir Sie selbstverständlich auf dem laufenden halten.<br /><br />Ach ja, ein kleiner Nebeneffekt sollte nicht verschwiegen werden: mit einer einheitlichen Waffendatei sollen Beamte vor Einsätzen schnell erkennen, welche Bürger Waffen zu Hause haben.</p>
<p> “Viele Waffenbesitzer in der Städteregion werden in der nächsten Zeit Besuch von der Polizei erhalten. Der Hintergrund: In Deutschland gilt ab 2013 ein einheitliches Waffenregister, für das alle Waffen erfasst und registriert werden.</p>
<p>Diese Daten werden dann bundesweit allen zuständigen Behörden zur Verfügung stehen. Bislang sind sie bei fast 600 einzelnen Behörden gespeichert, aber nicht miteinander vernetzt. Schätzungen zufolge<span id="more-3329"></span> gibt es in Deutschland rund zehn Millionen legale Waffen. In NRW gibt es laut Innenministerium etwa 296.000 Waffenbesitzer (Stand 2010). Meistens handle es sich um Jagdwaffen oder vererbte Schusswaffen.<br /><br />Private Schusswaffen dürfen nur in besonders zertifizierten «Sicherheitsbehältnissen», kurz Tresoren, aufbewahrt werden. Die Lagerung von Schusswaffen in Nachttischen und Wohnzimmerschränken ist bereits seit 2003 gesetzlich verboten. Trotzdem sind bei Wohnungseinbrüchen immer wieder auch Schusswaffen und Munition gestohlen worden, die nicht ordnungsgemäß aufbewahrt wurden. <br /><br />Im Zuge der bisherigen Kontrollen hätten bereits viele Waffenbesitzer ihre Waffen der Polizei zur Vernichtung übergeben, so die Polizei Aachen. Meist waren ihnen die Anschaffungskosten für den Tresor zu teuer oder vor dem Hintergrund von Amokläufen erschien ihnen das Sicherheitsrisiko zu hoch. <br /><br />Die Polizei bittet, die kontrollierenden Beamten bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Grundsätzlich würden die Kontrollen durch uniformierte Beamte durchgeführt. Nur in Einzelfällen würden Regierungsbeschäftigte der Polizei in Zivil kontrollieren, die sich entsprechend ausweisen könnten.<br /><br />Die «Hausbesuche» würden grundsätzlich nicht angekündigt, so die Polizei Aachen. Werde niemand angetroffen, werde eine Bitte um Terminabsprache hinterlassen. Neben der Kontrolle der Waffen werden die Beamten der Aachener Polizei auch die sichere Aufbewahrung der Schusswaffen und der Munition überprüfen. Weitere Infos zum Thema gibt es auf der Homepage der Aachener Polizei.<br /><br />Grund für das im Dezember beschlossene nationale Waffenregister war der Amoklauf eines 17-Jährigen im März 2009 in Winnenden. Damals hatte der Jugendliche 15 Menschen und sich selbst erschossen. Mit einer einheitlichen Waffendatei sollen Beamte vor Einsätzen schnell erkennen, welche Bürger Waffen zu Hause haben.“</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kein Thema für Niedersachsen und Hamburg</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2012/01/06/bremer-waffensteuer-erfahrt-widerspruch/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 21:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prolegal.de/?p=3298</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Initiative der SPD zur Bremer Waffensteuer erfährt Widerspruch, nun auch aus Niedersachsen. Hamburg lehnt eine Waffensteuer ab.</p>
<p>Das Vorhaben der Bremer SPD, Waffen künftig mit 300 Euro pro Jahr zu besteuern, erhält Gegenwind! Nicht nur die <a title="Presseerklärung zur Bremer Waffensteuer" href="http://www.cdu-bremen.de/deputierte.php?viewenid=7134" target="_blank">Bremer CDU</a> und die <a title="Pressemitteilung BIW" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/BIW-Pressemitteilung.pdf" target="_blank">Bremer BIW</a> (Bürger in Wut) sprechen sich entschieden dagegen aus, sondern auch die CDU Niedersachsen. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert Böhlke, bezeichnet die geplante Waffensteuer in einer <a title="Pressemitteilung Boehlke" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Pressemitteilung-Boehlke.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> als "reine Steuerabzocke":</p>
<p align="left">"Weitere finanzielle Lasten für Sportschützen und deren Vereinsorganisationen sind nicht zu verantworten und stellen in unseren Augen reine Steuerabzocke dar.“</p>
<p>In Hamburg wird es keine Waffensteuer geben, wie der Senator für Inneres und Sport, Michael Neumann (SPD), in einem <a title="Schreiben Senator Neumann" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Schreiben-Senator-Neumann2.pdf" target="_blank">Schreiben</a> an den Präsidenten des Schützenverbandes Hamburg mitteilt.</p>
<p>Das läßt ein wenig Hoffnung aufkommen, daß wenigstens bei diesem unsinnigen Plan Sachverstand und Augenmaß die Oberhand behalten werden.</p>
<p> Im folgenden Links zum <a title="Schreiben Senator Neumann" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Schreiben-Senator-Neumann2.pdf" target="_blank">Schreiben von Senator Neumann</a> und zur <a title="Pressemitteilung Boehlke" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Pressemitteilung-Boehlke.pdf" target="_blank">Pressemitteilung von Norbert Böhlke</a>, zur Seite der <a title="Presseerklärung zur Bremer Waffensteuer" href="http://www.cdu-bremen.de/deputierte.php?viewenid=7134" target="_blank">Bremer CDU</a> mit ihrer Stellungnahme sowie zur <a title="Pressemitteilung BIW" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/BIW-Pressemitteilung.pdf" target="_blank">Pressemitteilung der BIW</a>.</p>
<p> Auch hier bitten wir um Bekanntmachung und Verbreitung, denn so fern wie viele noch meinen, ist Bremen nicht.</p>
<p>Gleiches gilt für folgendes Schreiben von Rene Schmidt, Vorstandsmitglied im BDS Thüringen, über einen Beitrag in der RTL-Sendung <em>Punkt 12 </em>zum Waffenrecht:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p> ich bin Vorstandsmitglied im BDS Thüringen und kann daher genau beurteilen, was und wie in deutschen Schützenvereinen geschossen werden darf. Am 3.1. zeigten Sie in der Sendung Punkt 12 einen Bericht zum Waffenrecht in der BRD, welcher ein völlig falsches Bild vom Sportschießen und Waffenbesitz vermittelt.</p>
<p>1. Das von Ihnen gezeigte Video der Firma GSG stellt in keinster Weise die Zustände und Möglichkeiten in Schützenvereinen dar. Das Video ist speziell für den US-amerikanischen Markt. Durch geschickte Schneidetechnik vermitteln Sie hier den Normalbürgern, daß dies Alltag auf deutschen Schießstätten ist. Die gezeigten Waffen vom Typ MP5 dürfen in der BRD weder Jäger noch Sportschützen erwerben. Diese werden hier nur von der Polizei, Militär, Terroristen und Polizistenmördern (wie der Waffenfundus der Augsburger Täter beweist) benutzt.</p>
<p>2. Sie ziehen eine erschreckende Bilanz, daß es 10 Millionen legale Waffen gibt, hinterfragen aber nicht die Anzahl der illegalen (die um das dreifache höher ist). Hier lenken Sie die Meinung der Bürger dahin, daß der Eindruck entsteht, es gibt nur diese und diese Waffen sind das Gefahrenpotenzial.</p>
<p>3. Durch Kameraeinstellungen und unseriöse Befragungen stellen Sie Sportschützen als Cop Killer dar. Sie haben nicht im geringsten erwähnt, daß die letzten tödlichen Schüsse aus illegalen Waffen abgegeben wurden (Heilbronn und Augsburg). Die Täter hatten ein erstaunliches Waffenarsenal, welches die Möglichkeiten eines Sportschützen bei weitem übersteigt. Diese Täter hatten auch vollautomatische Waffen in Ihrem Besitz.</p>
<p>4. Sie zeigten eine Karte, in denen die Opfer von Sportschützen verzeichnet waren. Hier bedienten Sie sich völlig naiv der Propaganda von Roman Grafe. Sie dachten nicht einmal daran, die Richtigkeit der Angaben zu überprüfen. Beispiel Genthin: der Täter war KEIN Sportschütze, er hatte weder eigene Waffen noch eine WBK in seinem Besitz, er hatte eine Ausbildung zum Jungjäger abgebrochen. Der Schießstand gehört der Jagdgenossenschaft. Hier unterstützen Sie bewußt die Verbreitung von Lügen gegen Schützenvereine.</p>
<p>5. Sie stellen Sportschützen eine Persönlichkeitsstörung aus, weil diese um ihren Besitz kämpfen!? Ich glaube, daß Sie nicht im geringsten beurteilen können, welches Geistes Kind Sportschützen sind. Hätten Sie ihre Arbeit besser erledigt, wäre Ihnen aufgefallen, daß Sportschützen aus allen Schichten unserer Gesellschaft kommen. Vom Chefarzt bis zum einfachen Mechaniker teilen 2 Millionen Sportschützen die Freude an diesem Sport. Diese haben Sie mit Ihrem Beitrag unter Generalverdacht gestellt. Ich hoffe, daß Ihr Zahnarzt kein Sportschütze ist und den Beitrag gesehen hat, er würde sich bestimmt freuen, was für ein Zeugnis Sie ihm über seinen Geisteszustand ausstellen.</p>
<p>Ich fordere Sie hiermit auf, sich schriftlich bei den 2 Millionen Sportschützen zu entschuldigen, die Sie auf solch eine unsachliche Weise beleidigt und unter Generalverdacht gestellt haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />R. Schmidt</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative der SPD zur Bremer Waffensteuer erfährt Widerspruch, nun auch aus Niedersachsen. Hamburg lehnt eine Waffensteuer ab.</p>
<p>Das Vorhaben der Bremer SPD, Waffen künftig mit 300 Euro pro Jahr zu besteuern, erhält Gegenwind! Nicht nur die <a title="Presseerklärung zur Bremer Waffensteuer" href="http://www.cdu-bremen.de/deputierte.php?viewenid=7134" target="_blank">Bremer CDU</a> und die <a title="Pressemitteilung BIW" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/BIW-Pressemitteilung.pdf" target="_blank">Bremer BIW</a> (Bürger in Wut) sprechen sich entschieden dagegen aus, sondern auch die CDU Niedersachsen. Der sozialpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Norbert Böhlke, bezeichnet die geplante Waffensteuer in einer <a title="Pressemitteilung Boehlke" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Pressemitteilung-Boehlke.pdf" target="_blank">Pressemitteilung</a> als "reine Steuerabzocke":</p>
<p align="left">"Weitere finanzielle Lasten für Sportschützen und deren Vereinsorganisationen sind nicht zu verantworten und stellen in unseren Augen reine Steuerabzocke dar.“</p>
<p>In Hamburg wird es keine Waffensteuer geben, wie der Senator für Inneres und Sport, Michael Neumann (SPD), in einem <a title="Schreiben Senator Neumann" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Schreiben-Senator-Neumann2.pdf" target="_blank">Schreiben</a> an den Präsidenten des Schützenverbandes Hamburg mitteilt.</p>
<p>Das läßt ein wenig Hoffnung aufkommen, daß wenigstens bei diesem unsinnigen Plan<span id="more-3298"></span> Sachverstand und Augenmaß die Oberhand behalten werden.</p>
<p> Im folgenden Links zum <a title="Schreiben Senator Neumann" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Schreiben-Senator-Neumann2.pdf" target="_blank">Schreiben von Senator Neumann</a> und zur <a title="Pressemitteilung Boehlke" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/Pressemitteilung-Boehlke.pdf" target="_blank">Pressemitteilung von Norbert Böhlke</a>, zur Seite der <a title="Presseerklärung zur Bremer Waffensteuer" href="http://www.cdu-bremen.de/deputierte.php?viewenid=7134" target="_blank">Bremer CDU</a> mit ihrer Stellungnahme sowie zur <a title="Pressemitteilung BIW" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2012/01/BIW-Pressemitteilung.pdf" target="_blank">Pressemitteilung der BIW</a>.</p>
<p> Auch hier bitten wir um Bekanntmachung und Verbreitung, denn so fern wie viele noch meinen, ist Bremen nicht.</p>
<p>Gleiches gilt für folgendes Schreiben von Rene Schmidt, Vorstandsmitglied im BDS Thüringen, über einen Beitrag in der RTL-Sendung <em>Punkt 12 </em>zum Waffenrecht:</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p> ich bin Vorstandsmitglied im BDS Thüringen und kann daher genau beurteilen, was und wie in deutschen Schützenvereinen geschossen werden darf. Am 3.1. zeigten Sie in der Sendung Punkt 12 einen Bericht zum Waffenrecht in der BRD, welcher ein völlig falsches Bild vom Sportschießen und Waffenbesitz vermittelt.</p>
<p>1. Das von Ihnen gezeigte Video der Firma GSG stellt in keinster Weise die Zustände und Möglichkeiten in Schützenvereinen dar. Das Video ist speziell für den US-amerikanischen Markt. Durch geschickte Schneidetechnik vermitteln Sie hier den Normalbürgern, daß dies Alltag auf deutschen Schießstätten ist. Die gezeigten Waffen vom Typ MP5 dürfen in der BRD weder Jäger noch Sportschützen erwerben. Diese werden hier nur von der Polizei, Militär, Terroristen und Polizistenmördern (wie der Waffenfundus der Augsburger Täter beweist) benutzt.</p>
<p>2. Sie ziehen eine erschreckende Bilanz, daß es 10 Millionen legale Waffen gibt, hinterfragen aber nicht die Anzahl der illegalen (die um das dreifache höher ist). Hier lenken Sie die Meinung der Bürger dahin, daß der Eindruck entsteht, es gibt nur diese und diese Waffen sind das Gefahrenpotenzial.</p>
<p>3. Durch Kameraeinstellungen und unseriöse Befragungen stellen Sie Sportschützen als Cop Killer dar. Sie haben nicht im geringsten erwähnt, daß die letzten tödlichen Schüsse aus illegalen Waffen abgegeben wurden (Heilbronn und Augsburg). Die Täter hatten ein erstaunliches Waffenarsenal, welches die Möglichkeiten eines Sportschützen bei weitem übersteigt. Diese Täter hatten auch vollautomatische Waffen in Ihrem Besitz.</p>
<p>4. Sie zeigten eine Karte, in denen die Opfer von Sportschützen verzeichnet waren. Hier bedienten Sie sich völlig naiv der Propaganda von Roman Grafe. Sie dachten nicht einmal daran, die Richtigkeit der Angaben zu überprüfen. Beispiel Genthin: der Täter war KEIN Sportschütze, er hatte weder eigene Waffen noch eine WBK in seinem Besitz, er hatte eine Ausbildung zum Jungjäger abgebrochen. Der Schießstand gehört der Jagdgenossenschaft. Hier unterstützen Sie bewußt die Verbreitung von Lügen gegen Schützenvereine.</p>
<p>5. Sie stellen Sportschützen eine Persönlichkeitsstörung aus, weil diese um ihren Besitz kämpfen!? Ich glaube, daß Sie nicht im geringsten beurteilen können, welches Geistes Kind Sportschützen sind. Hätten Sie ihre Arbeit besser erledigt, wäre Ihnen aufgefallen, daß Sportschützen aus allen Schichten unserer Gesellschaft kommen. Vom Chefarzt bis zum einfachen Mechaniker teilen 2 Millionen Sportschützen die Freude an diesem Sport. Diese haben Sie mit Ihrem Beitrag unter Generalverdacht gestellt. Ich hoffe, daß Ihr Zahnarzt kein Sportschütze ist und den Beitrag gesehen hat, er würde sich bestimmt freuen, was für ein Zeugnis Sie ihm über seinen Geisteszustand ausstellen.</p>
<p>Ich fordere Sie hiermit auf, sich schriftlich bei den 2 Millionen Sportschützen zu entschuldigen, die Sie auf solch eine unsachliche Weise beleidigt und unter Generalverdacht gestellt haben.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />R. Schmidt</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbot von großkalibrigen Schußwaffen</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2012/01/01/verbot-von-groskalibrigen-schuswaffen/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 21:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/Gall.jpg"></a>In einem <a title="Galls Schreiben an Friedrich" href="http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Waffen-Gall-will-Grosskaliberverbot;art4319,1274588" target="_blank">Schreiben an Bundesinnenminister Friedrich </a>(CSU) dringt Gall auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Waffen und macht damit einen weiteren Schritt zur Umsetzung der im grün-roten Koalitionsvertrag vereinbarten Initiative. </p>
<p>Er begründet den Vorstoß wie folgt: als Konsequenz des Amoklaufes von Winnenden gehörten solche Waffen, die aufgrund ihrer großen Durchschlagskraft Wände und Türen durchdringen könnten, nicht in private Hände, lediglich Jäger seien ausgenommen.</p>
<p> Das Großkaliberschießen habe keinerlei sportlichen Mehrwert und Schützen hätten mit Luftgewehr- und Kleinkaliberdisziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld.</p>
<p> Diese weitere Verschärfung des Waffenrechts solle in Abstimmung mit den Verbänden umgesetzt werden.</p>
<p> Wer bisher an der Einstellung dieser Regierung nicht nur zu unserem Sport, sondern zu bürgerlichen und freiheitlichen Grundrechten gezweifelt hat, sollte nun endgültig eines besseren belehrt sein. Es geht nicht um Fakten, es handelt sich um reine Ideologie!</p>
<p> Der Satiriker Wiglaf Droste bringt es auf den Punkt: “Ein Grüner ist erst dann richtig glücklich, wenn er anderen etwas verbieten kann.” Solange man es selbst nicht braucht und es nicht um die eigenen Pfründe geht. Die Wohlfühlpartei zeigt mehr und mehr ihr wahres Gesicht, wie auch Wohlmeinende endlich erkennen müssen. Und Gall als SPD-Mann erscheint als ihr williger Erfüllungsgehilfe.</p>
<p> Wehren wir uns! Verbreiten Sie diesen Artikel, schreiben Sie an Gall und Verbandsfunktionäre, mobilisieren wir sämtliche Kräfte, um diese infame Initiative abzuwehren, bei der legale Waffenbesitzer zudem durch das gleichzeitige Vorhaben, Rechtsextremen den legalen Zugang zu Waffen zu verwehren, in diesen Dunstkreis gebracht werden! Aber das ist sicher purer Zufall. Der Umkehrschluß, Menschen, die sich gegen ein Verbot großkalibriger Waffen aussprechen, sind damit zumindest indirekt auch gegen eine Entwaffnung Rechtsextremer, würde sicher zu weit gehen...</p>
<p> Denn eines sollte jedem klar sein: hier geht es letztendlich um ein komplettes Verbot des Schießsportes und folglich des legalen privaten Waffenbesitzes! Wie jeder auch nur halbwegs Informierte weiß, haben auch kleinkalibrige Schußwaffen ein erhebliches Gefährdungspotential. Eine solche Waffe wurde u. a. in Lörrach benutzt und selbst manch ein Geheimdienst weiß sie zu schätzen. Und sogar mit Luftdruckwaffen kann man viel Unheil anrichten.</p>
<p> In Konsequenz wird das Sportschützentum, das über Jahrhunderte eine wichtige Rolle spielte, in Deutschland vernichtet! Und mit ihm sämtliche Schützenvereine und Büchsenmacher. Weil die selbstherrlichen Gutmenschen das so wollen. Welche Gruppierung wird die nächste sein? Die illegalen Waffenbesitzer sicher nicht.</p>
<p> An dieser Stelle sei ein sehr interessanter Beitrag (<a href="http://www.welt.de/kultur/article13474235/Als-Schiessen-noch-radikale-Buergerpflicht-war.html" target="_blank">Als Schießen noch radikale Bürgerpflicht war</a>) zur Entstehung des Schützenwesens empfohlen. Kaum bekannt sein dürfte, daß der Ursprung des Schützenbundes von Frankfurter Demokraten ausging und überdies einen Bezug zur SPD hat: “auch Johann Baptist von Schweitzer [gehörte zu ihnen], der Jahre später Nachfolger Ferdinand Lassalles an der Spitze des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins werden sollte und damit zur Vorgeschichte der SPD gehört.“</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/Gall.jpg"><img class="alignleft" style="margin-right: 10px; margin-left: 10px;" title="Gall - SPD" src="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/Gall.jpg" alt="Gall - SPD" width="274" height="206" /></a>In einem <a title="Galls Schreiben an Friedrich" href="http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Waffen-Gall-will-Grosskaliberverbot;art4319,1274588" target="_blank">Schreiben an Bundesinnenminister Friedrich </a>(CSU) dringt Gall auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Waffen und macht damit einen weiteren Schritt zur Umsetzung der im grün-roten Koalitionsvertrag vereinbarten Initiative. </p>
<p>Er begründet den Vorstoß wie folgt: als Konsequenz des Amoklaufes von Winnenden gehörten solche Waffen, die aufgrund ihrer großen Durchschlagskraft Wände und Türen durchdringen könnten, nicht in private Hände, lediglich Jäger seien ausgenommen.</p>
<p> Das Großkaliberschießen habe keinerlei sportlichen Mehrwert und Schützen hätten mit <span id="more-3277"></span>Luftgewehr- und Kleinkaliberdisziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld.</p>
<p> Diese weitere Verschärfung des Waffenrechts solle in Abstimmung mit den Verbänden umgesetzt werden.</p>
<p> Wer bisher an der Einstellung dieser Regierung nicht nur zu unserem Sport, sondern zu bürgerlichen und freiheitlichen Grundrechten gezweifelt hat, sollte nun endgültig eines besseren belehrt sein. Es geht nicht um Fakten, es handelt sich um reine Ideologie!</p>
<p> Der Satiriker Wiglaf Droste bringt es auf den Punkt: “Ein Grüner ist erst dann richtig glücklich, wenn er anderen etwas verbieten kann.” Solange man es selbst nicht braucht und es nicht um die eigenen Pfründe geht. Die Wohlfühlpartei zeigt mehr und mehr ihr wahres Gesicht, wie auch Wohlmeinende endlich erkennen müssen. Und Gall als SPD-Mann erscheint als ihr williger Erfüllungsgehilfe.</p>
<p> Wehren wir uns! Verbreiten Sie diesen Artikel, schreiben Sie an Gall und Verbandsfunktionäre, mobilisieren wir sämtliche Kräfte, um diese infame Initiative abzuwehren, bei der legale Waffenbesitzer zudem durch das gleichzeitige Vorhaben, Rechtsextremen den legalen Zugang zu Waffen zu verwehren, in diesen Dunstkreis gebracht werden! Aber das ist sicher purer Zufall. Der Umkehrschluß, Menschen, die sich gegen ein Verbot großkalibriger Waffen aussprechen, sind damit zumindest indirekt auch gegen eine Entwaffnung Rechtsextremer, würde sicher zu weit gehen...</p>
<p> Denn eines sollte jedem klar sein: hier geht es letztendlich um ein komplettes Verbot des Schießsportes und folglich des legalen privaten Waffenbesitzes! Wie jeder auch nur halbwegs Informierte weiß, haben auch kleinkalibrige Schußwaffen ein erhebliches Gefährdungspotential. Eine solche Waffe wurde u. a. in Lörrach benutzt und selbst manch ein Geheimdienst weiß sie zu schätzen. Und sogar mit Luftdruckwaffen kann man viel Unheil anrichten.</p>
<p> In Konsequenz wird das Sportschützentum, das über Jahrhunderte eine wichtige Rolle spielte, in Deutschland vernichtet! Und mit ihm sämtliche Schützenvereine und Büchsenmacher. Weil die selbstherrlichen Gutmenschen das so wollen. Welche Gruppierung wird die nächste sein? Die illegalen Waffenbesitzer sicher nicht.</p>
<p> An dieser Stelle sei ein sehr interessanter Beitrag (<a href="http://www.welt.de/kultur/article13474235/Als-Schiessen-noch-radikale-Buergerpflicht-war.html" target="_blank">Als Schießen noch radikale Bürgerpflicht war</a>) zur Entstehung des Schützenwesens empfohlen. Kaum bekannt sein dürfte, daß der Ursprung des Schützenbundes von Frankfurter Demokraten ausging und überdies einen Bezug zur SPD hat: “auch Johann Baptist von Schweitzer [gehörte zu ihnen], der Jahre später Nachfolger Ferdinand Lassalles an der Spitze des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins werden sollte und damit zur Vorgeschichte der SPD gehört.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ideologiegesteuerte Entwaffnung durch Enteignung</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2011/12/02/ideologiegesteuerte-entwaffnung-durch-enteignung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prolegal.de/?p=3170</guid>
		<description><![CDATA[<p>Katja Triebel widerlegt in ihrem <a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/Triebel_offener_Brief_an_die_-SPD-Bremen.pdf" target="_blank">offenen Brief</a> in sachlicher und faktenreicher Analyse, die auch für Nichtwaffenbesitzer gut verständlich ist, die polemischen Behauptungen und falschen Aussagen von Björn Tschöpe (SPD Bremen).</p>
<p>Tschöpe findet es "schrill, daß Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen" und hält es für "skandalös, daß in Deutschland Mordwaffen legal als Sportwaffen verwendet werden dürfen." Auch bei sehr viel gutem Willen fällt es schwer, hier auch nur einen Ansatz von Sachlichkeit oder gar Sachverstand zu erkennen - und das bei einem gewählten Politiker! Man könnte sagen, daß diese üblen Diffamierungen an Aufhetzung grenzen.</p>
<p>Wir bitten dringend um Bekanntmachung und weite Verbreitung.</p>
<p><a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/Triebel_offener_Brief_an_die_-SPD-Bremen.pdf" target="_blank">Offener Brief von Katja Triebel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katja Triebel widerlegt in ihrem <a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/Triebel_offener_Brief_an_die_-SPD-Bremen.pdf" target="_blank">offenen Brief</a> in sachlicher und faktenreicher Analyse, die auch für Nichtwaffenbesitzer gut verständlich ist, die polemischen Behauptungen und falschen Aussagen von Björn Tschöpe (SPD Bremen).</p>
<p>Tschöpe findet es "schrill, daß Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen" und hält es für "skandalös, daß in Deutschland Mordwaffen legal als Sportwaffen verwendet werden dürfen." Auch bei sehr viel gutem Willen fällt es schwer, hier auch nur einen Ansatz von Sachlichkeit oder gar Sachverstand zu erkennen - und das bei einem gewählten Politiker! Man könnte sagen, daß diese üblen Diffamierungen an Aufhetzung grenzen.</p>
<p>Wir bitten dringend um Bekanntmachung und weite Verbreitung.</p>
<p><a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/Triebel_offener_Brief_an_die_-SPD-Bremen.pdf" target="_blank">Offener Brief von Katja Triebel</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorstufe zum Verbot: 300 Euro pro Waffe und Jahr</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2011/12/02/grune-und-spd-planen-enteignung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prolegal.de/?p=3106</guid>
		<description><![CDATA[<p>Wir möchten Sie hiermit auf einen alarmierenden Beschluss der <a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/SPD-Bremen-Antrag-Waffenbesitzsteuer.pdf" target="_blank">SPD-Bürgerschaftsfraktion zur Einführung einer Waffenbesitzsteuer </a>aufmerksam machen. Die Bremer SPD will vordergründig die Stadtkasse aufbessern, vor allem aber die Anzahl der Waffen durch diese Lenkungssteuer drastisch reduzieren. <strong>Geplant sind 300 Euro pro Waffe und Jahr!</strong></p>
<p>Dieser Antrag lässt seitens des Inhalts nicht nur jeglichen Sachverstand, jegliche politische Verpflichtung zu Gleichheit und Gerechtigkeit sowie jegliche Verhältnismässigkeit vermissen, nein, er zeigt vielmehr die diktatorengleiche Vorgehensweise und die Einstellung der Verfasser hinsichtlich Freiheit, Toleranz und Eigenverantwortung der Bürger!</p>
<p>Wenn die Pläne der SPD Bremen Realität werden, die zuallererst die eigene Klientel, die man zu vertreten vorgibt, treffen, sind wir von einer bundesweiten Besteuerung nicht mehr weit entfernt.</p>
<p>Solche Politagitatoren dürften nicht mehr gewählt werden, egal welche derzeitige (!) Einstellung sie auch immer zu anderen Themen äussern mögen. Denn wer soweit geht, hat mit Sicherheit schon die nächste Randgruppe im Fokus.</p>
<p> <a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/SPD-Bremen-Antrag-Waffenbesitzsteuer.pdf" target="_blank">Link Steuerantrag SPD Bremen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Sie hiermit auf einen alarmierenden Beschluss der <a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/SPD-Bremen-Antrag-Waffenbesitzsteuer.pdf" target="_blank">SPD-Bürgerschaftsfraktion zur Einführung einer Waffenbesitzsteuer </a>aufmerksam machen. Die Bremer SPD will vordergründig die Stadtkasse aufbessern, vor allem aber die Anzahl der Waffen durch diese Lenkungssteuer drastisch reduzieren. <strong>Geplant sind 300 Euro pro Waffe und Jahr!</strong></p>
<p>Dieser Antrag lässt seitens des Inhalts nicht nur jeglichen Sachverstand, jegliche politische Verpflichtung zu Gleichheit und Gerechtigkeit sowie jegliche Verhältnismässigkeit vermissen, nein, er zeigt vielmehr die diktatorengleiche <span id="more-3106"></span>Vorgehensweise und die Einstellung der Verfasser hinsichtlich Freiheit, Toleranz und Eigenverantwortung der Bürger!</p>
<p>Wenn die Pläne der SPD Bremen Realität werden, die zuallererst die eigene Klientel, die man zu vertreten vorgibt, treffen, sind wir von einer bundesweiten Besteuerung nicht mehr weit entfernt.</p>
<p>Solche Politagitatoren dürften nicht mehr gewählt werden, egal welche derzeitige (!) Einstellung sie auch immer zu anderen Themen äussern mögen. Denn wer soweit geht, hat mit Sicherheit schon die nächste Randgruppe im Fokus.</p>
<p> <a href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/12/SPD-Bremen-Antrag-Waffenbesitzsteuer.pdf" target="_blank">Link Steuerantrag SPD Bremen</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verbot halbautomat. kriegswaffenähnlicher Waffen</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2011/11/14/halbautomatische-kriegswaffenahnliche-schuswaffen-verboten/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 18:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prolegal.de/?p=3081</guid>
		<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Betroffene!</p>
<p><em>Gemäß beiliegendem Entwurf fordern wir Sie auf, Ihre halbautomatischen Schusswaffen, die Kriegswaffen gleichen und per Gesetz verboten sind, innerhalb von 30 Tagen einem Berechtigten zu überlassen oder zur Vernichtung an die Polizeibehörde zu übergeben. Ein Verstoß gegen diese Anordnung ist als schwerer Verstoß gegen das Waffengesetz mit Verlust der Zuverlässigkeit verbunden und führt zwingend zum Widerruf sämtlicher waffenrechtlicher Erlaubnisse.</em></p>
<p>So oder so ähnlich stellen es sich die Verfasser des Entwurfes zur Änderung des Waffengesetzes vor. Nicht möglich? Doch, denn auch die Kontrolle der Aufbewahrung in den Wohnräumen wurde Realität. Solche Eingriffe in das Eigentum und damit in die grundgesetzlich geschützten Rechte sind völlig ohne sachliche Notwendigkeit und beispiellos in anderen Rechtsbereichen. Dies ist einmal mehr der Beweis, welches Geistes Kind die Verfasser sind. Verantwortungsbewusste und gesetzestreue Waffenbesitzer werden mit Straftätern gleichgestellt und verlieren ihr Recht auf freie persönliche Entfaltung und ihr Recht auf Eigentum. Was ist der nächste Schritt? Etwa der Verlust des Wahlrechtes, das Recht auf freie Meinungsäußerung oder die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit?</p>
<p>Hier wird schnell klar, dass es längst Viertel nach 12 ist und wir den Anfängen wehren müssen. Staaten, in denen Teile der Bevölkerung solche schwerwiegenden Eingriffe hinzunehmen hatten, gab es bereits mehrfach auf deutschem Boden. Ich möchte nicht in einem Staat leben, in dem Derartiges unter dem Deckmantel „Schutz der öffentlichen Sicherheit“ geschieht. Diese Leute sind Brandstifter an unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und müssen auf politischer Ebene in ihre Schranken verwiesen werden, bevor dieses Gesetz entsteht und vollzogen wird.</p>
<p>Da es uns alle angeht, bitte ich um Weiterleitung an die, die es betrifft.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Heiko Baur</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Betroffene!</p>
<p><em>Gemäß beiliegendem Entwurf fordern wir Sie auf, Ihre halbautomatischen Schusswaffen, die Kriegswaffen gleichen und per Gesetz verboten sind, innerhalb von 30 Tagen einem Berechtigten zu überlassen oder zur Vernichtung an die Polizeibehörde zu übergeben. Ein Verstoß gegen diese Anordnung ist als schwerer Verstoß gegen das Waffengesetz mit Verlust der Zuverlässigkeit verbunden und führt zwingend zum Widerruf sämtlicher waffenrechtlicher Erlaubnisse.<span id="more-3081"></span></em></p>
<p>So oder so ähnlich stellen es sich die Verfasser des Entwurfes zur Änderung des Waffengesetzes vor. Nicht möglich? Doch, denn auch die Kontrolle der Aufbewahrung in den Wohnräumen wurde Realität. Solche Eingriffe in das Eigentum und damit in die grundgesetzlich geschützten Rechte sind völlig ohne sachliche Notwendigkeit und beispiellos in anderen Rechtsbereichen. Dies ist einmal mehr der Beweis, welches Geistes Kind die Verfasser sind. Verantwortungsbewusste und gesetzestreue Waffenbesitzer werden mit Straftätern gleichgestellt und verlieren ihr Recht auf freie persönliche Entfaltung und ihr Recht auf Eigentum. Was ist der nächste Schritt? Etwa der Verlust des Wahlrechtes, das Recht auf freie Meinungsäußerung oder die Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit?</p>
<p>Hier wird schnell klar, dass es längst Viertel nach 12 ist und wir den Anfängen wehren müssen. Staaten, in denen Teile der Bevölkerung solche schwerwiegenden Eingriffe hinzunehmen hatten, gab es bereits mehrfach auf deutschem Boden. Ich möchte nicht in einem Staat leben, in dem Derartiges unter dem Deckmantel „Schutz der öffentlichen Sicherheit“ geschieht. Diese Leute sind Brandstifter an unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und müssen auf politischer Ebene in ihre Schranken verwiesen werden, bevor dieses Gesetz entsteht und vollzogen wird.</p>
<p>Da es uns alle angeht, bitte ich um Weiterleitung an die, die es betrifft.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>Heiko Baur</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahrmarkt der Eitelkeiten</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2011/11/08/jahrmarkt-der-eitelkeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dhr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.prolegal.de/?p=2987</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mit Schreiben vom 29.07.2011 hat der BSSB Aktionen von prolegal "aufgrund der Vorkommnisse im Rahmen der letztjährigen Deutschen Meisterschaft (...) und den nachfolgenden Ereignissen der vergangenen Monate" verboten. <br />Im Fall einer Zuwiderhandlung, zu der der BSSB auch das Auslegen von Infomaterial zählt, wird sich vorbehalten, vom Hausrecht Gebrauch zu machen.</p>
<p><strong>Eigenartiges Vorgehen von BSSB und DSB</strong></p>
<p>Das Selbstverständnis der handelnden Akteure zeigt sich auch darin, dass nicht etwa prolegal direkt darauf angesprochen wurde, dass dieses Jahr keine Genehmigung besteht. Nein, der Brief musste hinterrücks über den DSB an alle Teilnehmer zur Info gemailt werden. Ein Schelm, wer hier böses unterstellt. Aber man kommt schon auf die Frage, ob nicht etwa gezielt auf ein „Fehlverhalten“ spekuliert wurde, um flugs unangenehme Zeitgenossen per Hausverbot vom Gelände zu bekommen.</p>
<p>Auf Nachfrage wurde unter anderem auf die Mitteilung des DSB vom Oktober 2010 verwiesen, in der es heißt, dass der DSB prolegal weder materiell noch ideell unterstützt. Ersteres ist prolegal-satzungskonform. Da prolegal sich für den legalen Waffenbesitz aller vom Waffenrecht betroffener einsetzt, wirft der Umkehrschluss zu letzterem Fragen auf. Angeblich wird prolegal eine rechte Ausrichtung unterstellt. Dies wohl durch eine Webseite, die sich mit einem Symbol eindeutig gegen rechts ausspricht [6], aber rein gar nichts mit prolegal zu tun hat. Prolegal distanziert sich ausdrücklich von rechtem und radikalem Gedankengut sowie von der persönlichen Selbstdarstellung Einzelner. Sollte es jemals Rechte bei prolegal geben, so werden die Selbstreinigungskräfte einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung greifen.</p>
<p><strong>Ein peinlicher Vorgang zeitigt seine Wirkungen</strong></p>
<p>Das Verbot ist wohl nur als verspätete Retourkutsche auf einen peinlichen Vorfall auf der letztjährigen DSB-Meisterschaft in München zu werten. Damals wurden zwei prolegal-Direktoren mit ihrem Infomaterial durch badische Schützenfunktionäre zunächst des Badischen Zeltes und kurz später des Platzes verwiesen. Ein Hausverbot, das allerdings kurze Zeit später vom eigentlichen Hausherrn, dem bayr. Schützenverband, rückgängig gemacht wurde. Schließlich war das Verteilen von Flyern im Vorfeld genehmigt worden.</p>
<p>Die badischen Sportschützen reagierten aber einige Wochen später auf den selbstherrlichen Auftritt ihres Repräsentanten Manfred Nessel. Dem Druck der Basis hat der zur Rede gestellte Herr Nessel offenbar nicht mehr standgehalten und kurze Zeit später seinen Rücktritt auch mit Bezug auf diese Vorkommnisse begründet: „Die Wortführer sind der Meinung sich anderen Vereinigungen anschließen zu müssen (…) Diesen Weg kann und will ich (…) nicht mitgehen.“</p>
<p><strong>Landes-Oberschützenmeisterin legt nach</strong></p>
<p>Seine Landes-Oberschützenmeisterin Hannelore Lange leistet sich direkt danach die nächste öffentliche Diffamierung. In Ihrem Präsidentenbrief schreibt sie fettgedruckt „Diesen Vereinigungen, die mit ihrem aggressiven Auftreten in Politik und Medien unserem Sport großen Schaden zufügen, werden wir uns nach wie vor nicht anschließen.“ [1] <br />Diese Vorkommnisse sind wohl kein gebührliches Verhalten mit gegenseitigem Respekt. Sondern ein eher kleinbürgerliches Verhalten einiger „Schrebergarten-Vereinspräsidenten", die sich in ihrer Deutungshoheit und vermeintlichen verbandsmäßigen Allmacht bedroht sehen. <br />Dies sieht vielerorts selbst die breite Basis anders als deren Funktionäre, wie zum Beispiel der Schützenverein Roland Bad Bramstedt, der hier öffentlich einen regelrechten Offenbarungseid sieht [2]: <br />„ Die Landesoberschützenmeisterin des Württembergischen Schützenverbandes, Hannelore Lange, fordert in Ihrem Präsidentenbrief Mai 2011 zu einer Fortsetzung des Dialoges mit Politik und Ministerien auf “und dafür zu sorgen, dass wir unseren Sport weiterhin im gewohnten Maß ausüben können“ – welche Strategien sie hat, verrät sie nicht. (…)<br />Ihre Warnung: “Wir können alles verlieren wenn wir uns dem aggressiven Verhalten von Vereinigungen anschließen, die vorgeben, die Interessen der Schützen zu vertreten“ geht in die falsche Richtung. Sie bedenkt offenbar nicht, oder will nicht wahrhaben, dass wir bereits vieles verloren haben, permanent neuen, aktionistischen Gängeleien ausgesetzt sind und sehenden Auges auf das Aus zusteuern – und das wird nicht beim Großkaliber enden!“</p>
<p><strong>Kann ein GK-Verbot verhindert werden?</strong></p>
<p>Seit dem Wahlausgang in Baden-Württemberg besteht hier die konkrete Gefahr eines Verbotes aller Großkaliberwaffen. Dies geht eindeutig aus dem Koalitionsvertrag und den nachfolgenden Äußerungen hervor [3].</p>
<p>Längst hat sich gezeigt, dass das FWR eben doch keine Waffenrechtsverschärfung verhindern konnte. Auch längst ist bekannt, dass singuläre Kontakte in die Politik nach Wahlen futsch sein können. In Anbetracht der medialen Wucht sind alleinige politische Kontakte eben doch kein Allheilmittel. Kein Politiker kann sich Versprechungen unterwerfen, wenn die Medien – und sei es aus purer Fehlinformation – die Sachverhalte anders darstellen.</p>
<p><strong>Gefährliche Gischt</strong></p>
<p>Aber statt tolerant miteinander das gemeinsame Interesse zu verteidigen werden Grabenkriege im Sandkasten ausgefochten. Leben wir nicht alle zusammen auf einer sehr kleinen „rechtlichen“ Insel? Lohnen sich interne Gefechte? Oder liegen unsere Aufgaben nicht woanders? Die nächste Welle kann alles überspülen. Auch der höchste Thron der Funktionäre steht im gleichen weichen Sand. <br />Die nächste Welle kommt vielleicht schneller als erwartet. In Baden-Württemberg hat sie schon eine gefährliche Gischt entwickelt.</p>
<p>Auch hier wacht nicht nur die breite Basis, sondern auch die sportliche Elite des DSB auf. Auf der Webseite des Vereines der ersten Deutschen Meisterin Großkaliberpistole 9mm heißt es beispielsweise: „Setzt euch gegen diffamierende Äußerungen von Waffengegnern mit allen legal zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr! Bleibt sachlich, aber bestimmt. Es geht nicht an, dass die Legalwaffenbesitzer für das Versagen von Eltern, Schule und Politik und den dadurch verursachten Problemen verantwortlich gemacht werden!“ [4].</p>
<p><strong>Gegenseitiger Respekt</strong></p>
<p>Die reinen Zahlen der Zugriffe auf die Webseiten solcher Vereine und der Interessenvertretungen liegen beeindruckend hoch. Alleine prolegal kann in zwischen 60.000 und über 100.000 Seitenaufrufe verzeichnen. Eine „Auflage“ von der die meisten Printmedien nur träumen können. Wer wie Hannelore Lange in ihrem Präsidentenbrief schreibt „Sehr bedauerlich ist allerdings, dass es auch in unseren Reihen Unterstützer dieser Vorgehensweise gibt. Sie treten diesen Vereinigungen bei und bezahlen Beiträge damit diese Vereinigungen unser Engagement verunglimpfen und unsere Ehrenamtlichen beschimpfen.“ geht an der Zeit vorbei. Es sind eben längst nicht mehr nur einige wenige, die sich Sorgen um ihre Zukunft machen, sondern eine sehr breite Masse. Im Übrigen ist auch das Engagement bei prolegal im Unterschied zu anderen Organisationen rein ehrenamtlich.</p>
<p>Um es mit aller Deutlichkeit zu sagen: Prolegal ist nicht daran interessiert Ehrenamtliche zu beschimpfen,  zu verunglimpfen oder zum Rücktritt aufzufordern. Die Funktionäre leisten auf sportlicher und traditioneller Ebene in den Vereinen hervorragendes! Dies Engagement wird von prolegal respektiert. Es ist ausdrücklich nicht das Ziel hier die eingespielten Strukturen zu schädigen. Das führt zu keinem Erfolg für niemanden. Aber im Umkehrschluss wünschen wir uns ebenfalls den nötigen Respekt vor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Schreiben vom 29.07.2011 hat der BSSB Aktionen von prolegal "aufgrund der Vorkommnisse im Rahmen der letztjährigen Deutschen Meisterschaft (...) und den nachfolgenden Ereignissen der vergangenen Monate" verboten. <br />Im Fall einer Zuwiderhandlung, zu der der BSSB auch das Auslegen von Infomaterial zählt, wird sich vorbehalten, vom Hausrecht Gebrauch zu machen.<span id="more-2987"></span></p>
<p><strong>Eigenartiges Vorgehen von BSSB und DSB</strong></p>
<p>Das Selbstverständnis der handelnden Akteure zeigt sich auch darin, dass nicht etwa prolegal direkt darauf angesprochen wurde, dass dieses Jahr keine Genehmigung besteht. Nein, der Brief musste hinterrücks über den DSB an alle Teilnehmer zur Info gemailt werden. Ein Schelm, wer hier böses unterstellt. Aber man kommt schon auf die Frage, ob nicht etwa gezielt auf ein „Fehlverhalten“ spekuliert wurde, um flugs unangenehme Zeitgenossen per Hausverbot vom Gelände zu bekommen.</p>
<p>Auf Nachfrage wurde unter anderem auf die Mitteilung des DSB vom Oktober 2010 verwiesen, in der es heißt, dass der DSB prolegal weder materiell noch ideell unterstützt. Ersteres ist prolegal-satzungskonform. Da prolegal sich für den legalen Waffenbesitz aller vom Waffenrecht betroffener einsetzt, wirft der Umkehrschluss zu letzterem Fragen auf. Angeblich wird prolegal eine rechte Ausrichtung unterstellt. Dies wohl durch eine Webseite, die sich mit einem Symbol eindeutig gegen rechts ausspricht [6], aber rein gar nichts mit prolegal zu tun hat. Prolegal distanziert sich ausdrücklich von rechtem und radikalem Gedankengut sowie von der persönlichen Selbstdarstellung Einzelner. Sollte es jemals Rechte bei prolegal geben, so werden die Selbstreinigungskräfte einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung greifen.</p>
<p><strong>Ein peinlicher Vorgang zeitigt seine Wirkungen</strong></p>
<p>Das Verbot ist wohl nur als verspätete Retourkutsche auf einen peinlichen Vorfall auf der letztjährigen DSB-Meisterschaft in München zu werten. Damals wurden zwei prolegal-Direktoren mit ihrem Infomaterial durch badische Schützenfunktionäre zunächst des Badischen Zeltes und kurz später des Platzes verwiesen. Ein Hausverbot, das allerdings kurze Zeit später vom eigentlichen Hausherrn, dem bayr. Schützenverband, rückgängig gemacht wurde. Schließlich war das Verteilen von Flyern im Vorfeld genehmigt worden.</p>
<p>Die badischen Sportschützen reagierten aber einige Wochen später auf den selbstherrlichen Auftritt ihres Repräsentanten Manfred Nessel. Dem Druck der Basis hat der zur Rede gestellte Herr Nessel offenbar nicht mehr standgehalten und kurze Zeit später seinen Rücktritt auch mit Bezug auf diese Vorkommnisse begründet: „Die Wortführer sind der Meinung sich anderen Vereinigungen anschließen zu müssen (…) Diesen Weg kann und will ich (…) nicht mitgehen.“</p>
<p><strong>Landes-Oberschützenmeisterin legt nach</strong></p>
<p>Seine Landes-Oberschützenmeisterin Hannelore Lange leistet sich direkt danach die nächste öffentliche Diffamierung. In Ihrem Präsidentenbrief schreibt sie fettgedruckt „Diesen Vereinigungen, die mit ihrem aggressiven Auftreten in Politik und Medien unserem Sport großen Schaden zufügen, werden wir uns nach wie vor nicht anschließen.“ [1] <br />Diese Vorkommnisse sind wohl kein gebührliches Verhalten mit gegenseitigem Respekt. Sondern ein eher kleinbürgerliches Verhalten einiger „Schrebergarten-Vereinspräsidenten", die sich in ihrer Deutungshoheit und vermeintlichen verbandsmäßigen Allmacht bedroht sehen. <br />Dies sieht vielerorts selbst die breite Basis anders als deren Funktionäre, wie zum Beispiel der Schützenverein Roland Bad Bramstedt, der hier öffentlich einen regelrechten Offenbarungseid sieht [2]: <br />„ Die Landesoberschützenmeisterin des Württembergischen Schützenverbandes, Hannelore Lange, fordert in Ihrem Präsidentenbrief Mai 2011 zu einer Fortsetzung des Dialoges mit Politik und Ministerien auf “und dafür zu sorgen, dass wir unseren Sport weiterhin im gewohnten Maß ausüben können“ – welche Strategien sie hat, verrät sie nicht. (…)<br />Ihre Warnung: “Wir können alles verlieren wenn wir uns dem aggressiven Verhalten von Vereinigungen anschließen, die vorgeben, die Interessen der Schützen zu vertreten“ geht in die falsche Richtung. Sie bedenkt offenbar nicht, oder will nicht wahrhaben, dass wir bereits vieles verloren haben, permanent neuen, aktionistischen Gängeleien ausgesetzt sind und sehenden Auges auf das Aus zusteuern – und das wird nicht beim Großkaliber enden!“</p>
<p><strong>Kann ein GK-Verbot verhindert werden?</strong></p>
<p>Seit dem Wahlausgang in Baden-Württemberg besteht hier die konkrete Gefahr eines Verbotes aller Großkaliberwaffen. Dies geht eindeutig aus dem Koalitionsvertrag und den nachfolgenden Äußerungen hervor [3].</p>
<p>Längst hat sich gezeigt, dass das FWR eben doch keine Waffenrechtsverschärfung verhindern konnte. Auch längst ist bekannt, dass singuläre Kontakte in die Politik nach Wahlen futsch sein können. In Anbetracht der medialen Wucht sind alleinige politische Kontakte eben doch kein Allheilmittel. Kein Politiker kann sich Versprechungen unterwerfen, wenn die Medien – und sei es aus purer Fehlinformation – die Sachverhalte anders darstellen.</p>
<p><strong>Gefährliche Gischt</strong></p>
<p>Aber statt tolerant miteinander das gemeinsame Interesse zu verteidigen werden Grabenkriege im Sandkasten ausgefochten. Leben wir nicht alle zusammen auf einer sehr kleinen „rechtlichen“ Insel? Lohnen sich interne Gefechte? Oder liegen unsere Aufgaben nicht woanders? Die nächste Welle kann alles überspülen. Auch der höchste Thron der Funktionäre steht im gleichen weichen Sand. <br />Die nächste Welle kommt vielleicht schneller als erwartet. In Baden-Württemberg hat sie schon eine gefährliche Gischt entwickelt.</p>
<p>Auch hier wacht nicht nur die breite Basis, sondern auch die sportliche Elite des DSB auf. Auf der Webseite des Vereines der ersten Deutschen Meisterin Großkaliberpistole 9mm heißt es beispielsweise: „Setzt euch gegen diffamierende Äußerungen von Waffengegnern mit allen legal zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr! Bleibt sachlich, aber bestimmt. Es geht nicht an, dass die Legalwaffenbesitzer für das Versagen von Eltern, Schule und Politik und den dadurch verursachten Problemen verantwortlich gemacht werden!“ [4].</p>
<p><strong>Gegenseitiger Respekt</strong></p>
<p>Die reinen Zahlen der Zugriffe auf die Webseiten solcher Vereine und der Interessenvertretungen liegen beeindruckend hoch. Alleine prolegal kann in zwischen 60.000 und über 100.000 Seitenaufrufe verzeichnen. Eine „Auflage“ von der die meisten Printmedien nur träumen können. Wer wie Hannelore Lange in ihrem Präsidentenbrief schreibt „Sehr bedauerlich ist allerdings, dass es auch in unseren Reihen Unterstützer dieser Vorgehensweise gibt. Sie treten diesen Vereinigungen bei und bezahlen Beiträge damit diese Vereinigungen unser Engagement verunglimpfen und unsere Ehrenamtlichen beschimpfen.“ geht an der Zeit vorbei. Es sind eben längst nicht mehr nur einige wenige, die sich Sorgen um ihre Zukunft machen, sondern eine sehr breite Masse. Im Übrigen ist auch das Engagement bei prolegal im Unterschied zu anderen Organisationen rein ehrenamtlich.</p>
<p>Um es mit aller Deutlichkeit zu sagen: Prolegal ist nicht daran interessiert Ehrenamtliche zu beschimpfen,  zu verunglimpfen oder zum Rücktritt aufzufordern. Die Funktionäre leisten auf sportlicher und traditioneller Ebene in den Vereinen hervorragendes! Dies Engagement wird von prolegal respektiert. Es ist ausdrücklich nicht das Ziel hier die eingespielten Strukturen zu schädigen. Das führt zu keinem Erfolg für niemanden. Aber im Umkehrschluss wünschen wir uns ebenfalls den nötigen Respekt vor und für unsere Arbeit. Auch die Interessenvertretungen haben einen klaren Auftrag durch ihre jeweiligen Mitglieder.</p>
<p>Sehr positiv sind hier die jüngsten Äußerungen des DSB-Präsidenten Josef Ambacher zu werten. In Gotha hat er sich mit Nachdruck für alle Disziplinen und insbesondere für das Großkaliberschießen stark gemacht. Die Bestrebungen des DSB, viel gezielter seine Landesverbände über aktuelle Themen aufzuklären und zu informieren, wird als ausgesprochen positiv angesehen.</p>
<p><strong>Lösen wir die eigentlichen Aufgaben !</strong></p>
<p>Wie kann es sein, dass wir einfach wegschauen, wenn sich Heranwachsende mit unbeschreiblicher Rücksichtslosigkeit im Internet mobben, wenn ganze Gruppen wehrlose Opfer verprügeln und die Filme im Internet veröffentlichen? Warum sehen Putzkolonnen in der U-Bahn zu, wie ein wehrloser halbtot geprügelt wird, wischen dann aber flugs die Blutspuren vor Eintreffen der Polizei fort [5]. Die Ursachen für Panik-Taten aus scheinbar ausweglosen Situationen und der Verrohung unserer Gesellschaft sind doch nicht in den Werkzeugen der Tat zu suchen, sondern liegen tiefer in unserer Gesellschaft. Und genau dort hat die Politik auf ganzer Linie versagt.</p>
<p><strong>Unsere Kinder sind der Schatz</strong></p>
<p>Wir haben in Deutschland nur einen Schatz: Den Geist unserer Kinder. Und genau der wird über eine verquaste Schulpolitik bestmöglich bekämpft. Tatenlos werden nach schrecklichen Ereignissen leere Worthülsen generiert, die der Öffentlichkeit Aktionismus vorgaukeln sollen. Fast sieben Jahre Zeit hatte die Regierung die wirklichen Ursachen zu erforschen. Statt dessen stieg der Leidensdruck auf die Heranwachsenden durch die offensichtliche fachliche Überforderung in den Schulen. Fast ein Dutzend weitere Amokläufe gab es seit 2002 an deutschen Schulen, auch mit Toten und Verletzten. Durch blinden Aktionismus und Verteufelung der eingesetzten Tatwerkzeuge wird es die Regierung nicht schaffen, weitere Amokläufe zu verhindern. Ganz im Gegenteil, es gibt eine Rechtfertigung: Es war ja nur die Waffe.</p>
<p><strong>Gesellschaftliche Aufmerksamkeit</strong></p>
<p>Wir alle müssen unseren Kindern wieder Vorbild sein und Werte vorleben. Wir müssen den Leistungsdruck emotional soweit reduzieren, dass niemand soziale Ventile benötigt. Wir müssen zuhören, wenn jemand sich nicht mehr selber helfen kann und ihn nicht noch auslachen. Wir müssen den Zusammenhalt in der Gesellschaft durch die Förderung von Vereinen und dem Ehrenamt wieder steigern und dürfen nicht wegschauen, wenn sich Menschen am PC mit Spielen vereinzeln und durch das gesellschaftliche Netz fallen. Und wir müssen den Leitungsträgern der Zukunft hier in Deutschland eine Perspektive aufzeigen. All dies ist unbequem und bringt offenbar die Politik an den Rand des Leistbaren. Aber wenn wir jetzt gemeinsam wegschauen, tragen wir alle gemeinsam die Mitschuld an weiteren Tragödien. </p>
<p><strong>Gemeinsam Verantwortung wahrnehmen</strong></p>
<p> Nehmen wir gemeinsam die Verantwortung wahr: Die Schützenverbände müssen auch weiterhin den Schulterschluss zur Politik üben und die sportliche Grundlage und damit den sozialen Zusammenhalt in den Vereinen bieten. Diese Aufgabe ist in der heutigen Gesellschaft überaus wichtig.<br />Um gegen das Mobbing durch Uninformierte vorzugehen, ist aber jeder gefordert. Auch ist jeder gefordert, die vermeintlichen „Fakten“, die durch gezieltes Weglassen von Sachlagen gegen uns eingesetzt werden, richtig zu stellen. Hier helfen Interessenvertretungen wie prolegal durch Öffentlichkeitsarbeit und vielfältige Unterstützung jedem Einzelnen. Engagieren Sie sich in Ihrem Verein! Verleihen Sie mit Ihrer Mitgliedschaft sowohl dem Verein als auch zusätzlich einem der Interessenvertretungen (FWR, FvLW oder prolegal) Gewicht!</p>
<p><strong>Zusammen haben wir die nötige Leistungsfähigkeit!</strong></p>
<p>Prolegal wird auch weiterhin die Interessen seiner direkten Mitglieder wahrnehmen, bietet aber den Verbänden den Schulterschluss zu den sinnvollen strategischen Abstimmungen.</p>
<p>Für das Direktorium prolegal<br />Dr. Markus Bartram</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] <a href="http://www.pro-legal.de/wp-content/uploads/2011/05/Praesidentenbrief_Lange.pdf">http://www.pro-legal.de/wp-content/uploads/2011/05/Praesidentenbrief_Lange.pdf</a><br />[2] <a href="http://www.schuetzenverein-roland.de/newsarchiv/offenbarungseid-der-landes-oberschutzenmeisterin-hannelore-lange">http://www.schuetzenverein-roland.de/newsarchiv/offenbarungseid-der-landes-oberschutzenmeisterin-hannelore-lange</a><br />[3] Koalitionsvertrag Baden-Württemberg<br />[4] <a href="http://www.sg-hauingen.de/waffenrecht/waffenrecht-index.html">http://www.sg-hauingen.de/waffenrecht/waffenrecht-index.html</a><br />[5] „Der Spiegel“ 32/2011 Seite 41<br />[6] <a href="http://guntalk.de/">http://guntalk.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>erreichte uns folgende Mail</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2011/10/01/erreichte-uns-folgende-mail/</link>
		<comments>http://www.prolegal.de/index.php/2011/10/01/erreichte-uns-folgende-mail/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 11:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Ich bin Waffenfachhändler und Mitglied bei Ihnen.</p>
<p>Es ist mir wichtig, dass meine Kunden sehen, dass ich prolegal unterstütze, deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie mich mit auf die Unterstützerliste nehmen würden.</p>
<p>Danke!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Lieber Herr Hetzel, lieber Mitstreiter, das machen wir gerne - herzlich Willkommen!</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Ich bin Waffenfachhändler und Mitglied bei Ihnen.</p>
<p>Es ist mir wichtig, dass meine Kunden sehen, dass ich prolegal unterstütze, deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie mich mit auf die Unterstützerliste nehmen würden.</p>
<p>Danke!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lieber Herr Hetzel, lieber Mitstreiter, das machen wir gerne - herzlich Willkommen!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Entscheidungsrelevante Daten werden geheim gehalten</title>
		<link>http://www.prolegal.de/index.php/2011/07/12/entscheidungsrelevante-daten-werden-geheim-gehalten/</link>
		<comments>http://www.prolegal.de/index.php/2011/07/12/entscheidungsrelevante-daten-werden-geheim-gehalten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 22:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.prolegal.de/?attachment_id=2943"></a>J. Frey, Die Grünen, MdL: kennt Bundeslagebild zur Waffenkriminalität nicht</strong></p>
<p>Eine <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_frey-597-44467--f298777.html#q298777">Anfrage</a> unseres Mitgliedes Michael Schiller an den Abgeordneten des Landtages Baden-Württemberg, Wahlkreis Lörrach, Josef Frey (Bündnis90/Die Grünen) auf der Internetseite<br /><a title="Abgeordnetenwatch.de - Josha Frey" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_frey-597-44467--f298777.html#q298777" target="_blank">abgeordnetenwatch.de</a> zieht immer weitere Kreise.</p>
<p>Wir nahmen Michaels Anfrage zum Anlaß eines <a title="Brief an Josha Frey" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/07/Anfrage_J_Frey_Gruene.pdf" target="_blank">Briefes an den MdL J. Frey</a>, in dem es um grundsätzliche Erwägungen mit weitreichenden Konsequenzen geht. Diese betreffen das von Frey und seiner Partei sowie der SPD im Koalitionsvertrag geforderte Verbot großkalibriger Kurzwaffen.</p>
<p>Nichts Neues, würden Sie vielleicht jetzt einwenden. Doch, denn hier geht es um etwas <strong>äußerst Brisantes</strong>, nämlich die Begründung des Verbotes. <strong>Eine sachlich begründete Basis für dieses Verbot existiert nicht</strong>, denn laut der Aussage von J. Frey werden <br />keine Zahlen zurückgehalten – und das bedeutet: grundlegende Zahlen und Fakten spielen für dieses Gesetzgebungsverfahren keine Rolle!</p>
<p>Oder, aber so etwas Arges mögen wir nicht denken: dieses offiziell <strong>als Bundeslagebild Waffenkriminalität vom BKA und Bundesinnenministerium unter Verschluß gehaltene Datenmaterial</strong> ist sehr wohl bekannt, wird aber ignoriert, um dieses <strong>Gesetz entgegen der Faktenlage</strong> durchzupeitschen. Was nichts anderes bedeutet, als das Wählervolk (-vieh?) zu belügen, und zwar in einer Weise, die an Dreistigkeit und Kaltschnäuzigkeit nicht zu überbieten ist! Nur um eben diesem mündigen Volk ein Gesetz, das rein ideologisch begründet ist, als sachbezogen und der Faktenlage angemessen zu verkaufen. Leben wir tatsächlich in einer Demokratie?</p>
<p>Wir bitten um aufmerksame Verfolgung weiterer Anfragen und eventueller Antworten auf <em>Abgeordnetenwatch.de<br /></em>Selbstverständlich werden wir auch die Antwort von Josha Frey hier veröffentlichen. <br />Aber vor allem: fragen Sie selbst nach! Dulden Sie keine ausweichenden Antworten! Lassen Sie sich nicht an der Nase herumführen, sondern fordern Sie Aufklärung! Aufklärung, auf die Sie als Bürger Anspruch haben!</p>
<p>Einige – von den Verantwortlichen <strong>gewollt</strong> – nur sehr <strong>bedingt aussagefähigen</strong> Daten liefern die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik); <a title="Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik" href="http://www.prolegal.de/index.php/2011/07/11/auswertung-der-polizeilichen-kriminalstatistik-des-bk2866/" target="_blank">eine äußerst aufschlußreiche Analyse </a>hat unser Mitglied Nico Catalano erstellt.</p>
<p><a title="Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/07/Anfrage_J_Frey_Gruene.pdf" target="_blank">Link: Brief an Josha Frey<br />Link: Analyse zur PKS</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.prolegal.de/?attachment_id=2943"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2943" title="josha frey gruene" src="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/07/josha-frey-gruene-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>J. Frey, Die Grünen, MdL: kennt Bundeslagebild zur Waffenkriminalität nicht</strong></p>
<p>Eine <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_frey-597-44467--f298777.html#q298777">Anfrage</a> unseres Mitgliedes Michael Schiller an den Abgeordneten des Landtages Baden-Württemberg, Wahlkreis Lörrach, Josef Frey (Bündnis90/Die Grünen) auf der Internetseite<br /><a title="Abgeordnetenwatch.de - Josha Frey" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_frey-597-44467--f298777.html#q298777" target="_blank">abgeordnetenwatch.de</a> zieht immer weitere Kreise.</p>
<p>Wir nahmen Michaels Anfrage zum Anlaß eines <a title="Brief an Josha Frey" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/07/Anfrage_J_Frey_Gruene.pdf" target="_blank">Briefes an den MdL J. Frey</a>, in dem es um grundsätzliche Erwägungen mit weitreichenden Konsequenzen geht. Diese betreffen das von Frey und seiner Partei sowie der SPD im Koalitionsvertrag geforderte Verbot großkalibriger Kurzwaffen.</p>
<p>Nichts Neues, würden Sie vielleicht jetzt einwenden. Doch, denn hier geht es um etwas <strong>äußerst Brisantes</strong>, nämlich die Begründung des Verbotes. <strong>Eine sachlich begründete Basis für dieses Verbot existiert nicht</strong>, denn laut der Aussage von J. Frey werden <br /><span id="more-2894"></span>keine Zahlen zurückgehalten – und das bedeutet: grundlegende Zahlen und Fakten spielen für dieses Gesetzgebungsverfahren keine Rolle!</p>
<p>Oder, aber so etwas Arges mögen wir nicht denken: dieses offiziell <strong>als Bundeslagebild Waffenkriminalität vom BKA und Bundesinnenministerium unter Verschluß gehaltene Datenmaterial</strong> ist sehr wohl bekannt, wird aber ignoriert, um dieses <strong>Gesetz entgegen der Faktenlage</strong> durchzupeitschen. Was nichts anderes bedeutet, als das Wählervolk (-vieh?) zu belügen, und zwar in einer Weise, die an Dreistigkeit und Kaltschnäuzigkeit nicht zu überbieten ist! Nur um eben diesem mündigen Volk ein Gesetz, das rein ideologisch begründet ist, als sachbezogen und der Faktenlage angemessen zu verkaufen. Leben wir tatsächlich in einer Demokratie?</p>
<p>Wir bitten um aufmerksame Verfolgung weiterer Anfragen und eventueller Antworten auf <em>Abgeordnetenwatch.de<br /></em>Selbstverständlich werden wir auch die Antwort von Josha Frey hier veröffentlichen. <br />Aber vor allem: fragen Sie selbst nach! Dulden Sie keine ausweichenden Antworten! Lassen Sie sich nicht an der Nase herumführen, sondern fordern Sie Aufklärung! Aufklärung, auf die Sie als Bürger Anspruch haben!</p>
<p>Einige – von den Verantwortlichen <strong>gewollt</strong> – nur sehr <strong>bedingt aussagefähigen</strong> Daten liefern die PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik); <a title="Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik" href="http://www.prolegal.de/index.php/2011/07/11/auswertung-der-polizeilichen-kriminalstatistik-des-bk2866/" target="_blank">eine äußerst aufschlußreiche Analyse </a>hat unser Mitglied Nico Catalano erstellt.</p>
<p><a title="Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/07/Anfrage_J_Frey_Gruene.pdf" target="_blank">Link: Brief an Josha Frey<br />Link: Analyse zur PKS</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik des BKA</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 21:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Panorama]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer sich vehement für ein Verbot von großkalibrigen Kurzwaffen (kurz GK-KW) in Privathand ausspricht oder zusätzliche Sicherungsmaßnahmen an den übrigen Waffen gesetzlich vorschreiben lassen will, sollte, zumindest als Politiker, Fakten nennen können, die diese Forderungen rechtfertigen würden.</p>
<p>Von Fakten sind die betreffenden Politakteure jedoch weit entfernt. Sie lassen sich lieber vom Wunsch nach Publicity oder dem Druck vieler Medien leiten. Würden die Damen und Herren sich mit den polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) gewissenhaft befassen, kämen sie zu folgendem Ergebnis:</p>
<p>Die PKS 2010, welche im Moment beim Bundeskriminalamt erhältlich ist, ist nur ein Kurzbericht und nicht so ausführlich wie die der letzten Jahre. Zieht man die der letzten Jahre hinzu, stellt man fest:</p>
<p>Straftaten, bei denen Schusswaffen entweder tatrelevant waren oder einfach nur durch den Tatverdächtigen geführt wurden, sind nicht danach unterschieden worden, ob die Schusswaffe eine illegale oder eine legale Schusswaffe war oder ob es eine Kurzwaffe (Pistole/Revolver) oder eine Langwaffe (Büchse/Flinte) war. Auch wird nicht nach scharfen Schusswaffen und Schreckschusswaffen/Replika unterschieden. Keine PKS schlüsselt das auf.</p>
<p>Es gibt also keine behördlichen, öffentlich zugänglichen Statistiken, die belegen würden, in wie weit Sportschützen und ihre legalen Sportwaffen bei Straftaten von Bedeutung sind. <strong>Erstaunlich daran ist aber, dass die Zahlen dazu dem BKA bekannt sind. Seitens des BKA wird das Bundeslagebild zur Waffenkriminalität, welches über die wirklichen Zahlen und Fakten Aufschluss geben könnte, als "geheim" eingestuft und damit der Öffentlichkeit vorenthalten.</strong> Über den Grund kann man nur spekulieren, muss jedoch zu dem Ergebnis kommen, dass die Forderung nach weiteren  Verschärfungen des Waffenrechts ganz offensichtlich jeder kriminalstatistischen Begründung entbehrt.</p>
<p>Lesen Sie dazu die interessante <a title="Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/07/Auswertung_PKS_BKA_20110710.pdf" target="_blank">Auswertung von Nico Catalano.</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich vehement für ein Verbot von großkalibrigen Kurzwaffen (kurz GK-KW) in Privathand ausspricht oder zusätzliche Sicherungsmaßnahmen an den übrigen Waffen gesetzlich vorschreiben lassen will, sollte, zumindest als Politiker, Fakten nennen können, die diese Forderungen rechtfertigen würden.</p>
<p>Von Fakten sind die betreffenden Politakteure jedoch weit entfernt. Sie lassen sich lieber vom Wunsch nach Publicity oder dem Druck vieler Medien leiten. Würden die Damen und Herren sich mit den polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) gewissenhaft befassen, kämen sie zu folgendem Ergebnis:</p>
<p>Die PKS 2010, welche im Moment beim Bundeskriminalamt erhältlich ist, ist nur ein Kurzbericht und nicht so ausführlich wie die der letzten Jahre. Zieht man die der letzten Jahre hinzu, stellt man fest:</p>
<p>Straftaten, bei denen Schusswaffen entweder tatrelevant waren oder einfach nur durch den Tatverdächtigen geführt wurden, sind nicht danach unterschieden worden, ob die Schusswaffe eine illegale oder eine legale Schusswaffe war oder ob es eine Kurzwaffe (Pistole/Revolver) oder eine Langwaffe (Büchse/Flinte) war. Auch wird nicht nach scharfen Schusswaffen und Schreckschusswaffen/Replika unterschieden. Keine PKS schlüsselt das auf.</p>
<p>Es gibt also keine behördlichen, öffentlich zugänglichen Statistiken, die belegen würden, in wie weit Sportschützen und ihre legalen Sportwaffen bei Straftaten von Bedeutung sind. <strong>Erstaunlich daran ist aber, dass die Zahlen dazu dem BKA bekannt sind. Seitens des BKA wird das Bundeslagebild zur Waffenkriminalität, welches über die wirklichen Zahlen und Fakten Aufschluss geben könnte, als "geheim" eingestuft und damit der Öffentlichkeit vorenthalten.</strong> Über den Grund kann man nur spekulieren, muss jedoch zu dem Ergebnis kommen, dass die Forderung nach weiteren  Verschärfungen des Waffenrechts ganz offensichtlich jeder kriminalstatistischen Begründung entbehrt.</p>
<p>Lesen Sie dazu die interessante <a title="Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik" href="http://www.prolegal.de/wp-content/uploads/2011/07/Auswertung_PKS_BKA_20110710.pdf" target="_blank">Auswertung von Nico Catalano.</a></p>]]></content:encoded>
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