Waffenbesitzer bekommen Besuch von der Polizei
Das melden die Aachener Nachrichten. Es sieht so aus, als würde die Einführung des nationalen Waffenregisters in Deutschland auch gleich dazu benutzt, die Waffen zu kontrollieren sowie ihre sichere Verwahrung. Unangekündigt. Über weitere Serviceangebote des Hausbesuchedienstes werden wir Sie selbstverständlich auf dem laufenden halten.
Ach ja, ein kleiner Nebeneffekt sollte nicht verschwiegen werden: mit einer einheitlichen Waffendatei sollen Beamte vor Einsätzen schnell erkennen, welche Bürger Waffen zu Hause haben.
“Viele Waffenbesitzer in der Städteregion werden in der nächsten Zeit Besuch von der Polizei erhalten. Der Hintergrund: In Deutschland gilt ab 2013 ein einheitliches Waffenregister, für das alle Waffen erfasst und registriert werden.
Diese Daten werden dann bundesweit allen zuständigen Behörden zur Verfügung stehen. Bislang sind sie bei fast 600 einzelnen Behörden gespeichert, aber nicht miteinander vernetzt. Schätzungen zufolge Weiter lesen 'Waffenbesitzer bekommen Besuch von der Polizei'»


Im Visier der Amokläufer: die Sportschützen, die Jäger und die Waffensammler und ihre Waffen. Sie haben nicht gemordet, auch mit ihren Waffen wurde nicht gemordet, gemordet hat bekanntlich ein durchgedrehter Schüler. Der aber ist tot. Die verständliche Wut der Betroffenen geht daher nicht gegen den Täter sondern – völlig unlogisch und sinnlos – gegen das Tatwerkzeug.
