erreichte uns folgende Mail

Von , 1. Oktober 2011 12:35

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich bin Waffenfachhändler und Mitglied bei Ihnen.

Es ist mir wichtig, dass meine Kunden sehen, dass ich prolegal unterstütze, deshalb würde ich mich freuen, wenn Sie mich mit auf die Unterstützerliste nehmen würden.

Danke!

 

Lieber Herr Hetzel, lieber Mitstreiter, das machen wir gerne - herzlich Willkommen!

Entscheidungsrelevante Daten werden geheim gehalten

Von , 12. Juli 2011 23:21

J. Frey, Die Grünen, MdL: kennt Bundeslagebild zur Waffenkriminalität nicht

Eine Anfrage unseres Mitgliedes Michael Schiller an den Abgeordneten des Landtages Baden-Württemberg, Wahlkreis Lörrach, Josef Frey (Bündnis90/Die Grünen) auf der Internetseite
abgeordnetenwatch.de zieht immer weitere Kreise.

Wir nahmen Michaels Anfrage zum Anlaß eines Briefes an den MdL J. Frey, in dem es um grundsätzliche Erwägungen mit weitreichenden Konsequenzen geht. Diese betreffen das von Frey und seiner Partei sowie der SPD im Koalitionsvertrag geforderte Verbot großkalibriger Kurzwaffen.

Nichts Neues, würden Sie vielleicht jetzt einwenden. Doch, denn hier geht es um etwas äußerst Brisantes, nämlich die Begründung des Verbotes. Eine sachlich begründete Basis für dieses Verbot existiert nicht, denn laut der Aussage von J. Frey werden
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Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik des BKA

Von , 11. Juli 2011 22:47

Wer sich vehement für ein Verbot von großkalibrigen Kurzwaffen (kurz GK-KW) in Privathand ausspricht oder zusätzliche Sicherungsmaßnahmen an den übrigen Waffen gesetzlich vorschreiben lassen will, sollte, zumindest als Politiker, Fakten nennen können, die diese Forderungen rechtfertigen würden.

Von Fakten sind die betreffenden Politakteure jedoch weit entfernt. Sie lassen sich lieber vom Wunsch nach Publicity oder dem Druck vieler Medien leiten. Würden die Damen und Herren sich mit den polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) gewissenhaft befassen, kämen sie zu folgendem Ergebnis:

Die PKS 2010, welche im Moment beim Bundeskriminalamt erhältlich ist, ist nur ein Kurzbericht und nicht so ausführlich wie die der letzten Jahre. Zieht man die der letzten Jahre hinzu, stellt man fest:

Straftaten, bei denen Schusswaffen entweder tatrelevant waren oder einfach nur durch den Tatverdächtigen geführt wurden, sind nicht danach unterschieden worden, ob die Schusswaffe eine illegale oder eine legale Schusswaffe war oder ob es eine Kurzwaffe (Pistole/Revolver) oder eine Langwaffe (Büchse/Flinte) war. Auch wird nicht nach scharfen Schusswaffen und Schreckschusswaffen/Replika unterschieden. Keine PKS schlüsselt das auf.

Es gibt also keine behördlichen, öffentlich zugänglichen Statistiken, die belegen würden, in wie weit Sportschützen und ihre legalen Sportwaffen bei Straftaten von Bedeutung sind. Erstaunlich daran ist aber, dass die Zahlen dazu dem BKA bekannt sind. Seitens des BKA wird das Bundeslagebild zur Waffenkriminalität, welches über die wirklichen Zahlen und Fakten Aufschluss geben könnte, als "geheim" eingestuft und damit der Öffentlichkeit vorenthalten. Über den Grund kann man nur spekulieren, muss jedoch zu dem Ergebnis kommen, dass die Forderung nach weiteren  Verschärfungen des Waffenrechts ganz offensichtlich jeder kriminalstatistischen Begründung entbehrt.

Lesen Sie dazu die interessante Auswertung von Nico Catalano.

„Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.”

Von , 9. Juli 2011 14:08

Frau Triebel, nach dem umstrittenen Grün-Roten Koalitionsvertrag in Baden Württemberg steht scheinbar eine neue Zumutung für Jäger, Sammler und Sportschützen auf dem Programm: Die zwingende Verwendung von Sperrelementen für den Transport von Waffen. Wie ist dazu Ihr Kenntnisstand?

Katja Triebel: "Zum Glück ist die Verwendung von Sperrelementen noch kein Gesetz, sondern nur eines von vielen Zielen, die die neue rot-grüne Koalition in Bremen beschlossen hat.
Wir konnten jedoch schon bei allen Waffengesetzen und deren Änderungen beobachten, dass gerade die kleinen Stadtstaaten ihre Ziele durchsetzten. Weiter lesen '„Ein Staat ist immer nur so frei wie sein Waffengesetz.”'»

Wir wehren uns gegen Diffamierungen unbescholtener Bürger

Von , 14. Juni 2011 22:37

Wir veröffentlichen hier unseren offenen Brief an Uwe Schünemann, Innenminister Niedersachsens und selbst Sportschütze, der als oberster Dienstherr der Polizei für das “Drehbuch“ der Polizeiübung (siehe den Artikel: Fiktives Szenario im Dienste realer Strategie) die Verantwortung trägt.
Wir weisen ihn darauf hin, daß die Annahme, ein Waffensammler drehe durch, nehme Geiseln, verletze einen Menschen mit seiner Schußwaffe, jeglicher Grundlage entbehrt, machen ihn auf die Folgen aufmerksam, geben zu bedenken, warum keine realistische Basis gewählt wurde, und fordern ihn auf, in einer Presseerklärung für eine Richtigstellung zu sorgen.

Offener Brief an das Innenministerium Niedersachsen

Der neue Tugendstaat der Toleranzfundamentalisten

Von , 12. Juni 2011 13:13

Radikale (In)Toleranz oder: Der neue Tugendstaat der Toleranzfundamentalisten
Ist das die Zukunft nicht nur für Jäger und Sportschützen in Baden-Württemberg?

Ein Beitrag von Markus Präg und Dr. Hannelore Rex
 

Wieviel wollen wir noch zahlen?

Wir zahlen und zahlen, seit vielen Jahren schon. Sind wir bereits besiegt? Haben wir die “Waffen“ gestreckt und uns der Hilflosigkeit ergeben? Man könnte es meinen, zumal, wenn man gewisse Lautäußerungen nicht nur aus jüngster Zeit rekapituliert. Und zwar auch und gerade solche aus den “eigenen“ Reihen.

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Vernichten wir unser kulturelles Erbe?

Von , 11. Juni 2011 13:54

Gregor WensingGregor Wensing, Kulturreferent des Kuratoriums zur Förderung historischer Waffensammlungen e.V.,

über die Bedeutung historischer Waffen und ihre Gefährdungen gestern und heute, die kulturellen Leistungen ihrer Sammler und die zunehmenden Einschränkungen ihrer kulturbewahrenden Tätigkeit, die zu einer unaufhaltsamen Vernichtung dieser Fingerabdrücke der Geschichte sowie einem weiteren Verlust eines grundlegenden Teiles unserer gemeinsamen Kultur führen.

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und zahlt einen Jahresbeitrag

Von , 11. Juni 2011 08:55

Das Team von prolegal freut sich sehr, unter der immer weiter wachsenden Zahl von Unterstützern nun auch die Schießschule Best begrüßen zu können.
Die Schießschule Best bietet umfangreiche Seminare und Schulungen in Theorie und Praxis im jagdlichen Bereich an. Weiter lesen 'und zahlt einen Jahresbeitrag'»

Mitgliederwerbung einmal anders

Von , 10. Juni 2011 13:14

Wir freuen uns über einen weiteren Unterstützer und dessen beispielhafte Aktion. Zu jeder, bei der Firma Waffen Reinacher aus Blansingen gekauften, Waffe sponsert das Unternehmen eine Mitgliedschaft bei prolegal.

Der Inhaber, Heinrich Reinacher, ist Büchsenmacher und mehrfacher Deutscher Meister im jagdlichen Schiessen. Dies bürgt für kompetente Beratung und fachgerechte Ausführung aller Kundenaufträge, angefangen bei der Montage von Zielfernrohren über alle Arten von Reparaturen, Instandsetzungen wertvoller, auch  alter Waffen bis hin zum Bau von Neuwaffen in exzellenter Verarbeitung und Qualität nach Kundenwunsch.  Eine reichhaltige Auswahl an Jagbedarfsgegenständen, Munition, Wiederladeartikeln und optischen Geräten für Jagd und Sport ergänzt das Angebot.

Herzlichen Dank für das Vertrauen und die Unterstützung, wir freuen uns über diese interessante Aktion.

Entscheid des VG Freiburg

Von , 4. Juni 2011 09:42

Das Verwaltungsgericht Freiburg entschied am 04.05.2011, daß die Gebührenfestsetzung für die Überprüfung der sicheren Verwahrung zulässig ist, auch wenn die sichere Aufbewahrung bereits nachgewiesen wurde, kein Verdachtsmoment vorlag und kein Fehlverhalten festgestellt werden konnte (Aktenzeichen 4 K 623/11).

Um gleich eines klar zu stellen: Das gilt für Waffen aller Kaliber, also auch Kleinkaliberwaffen, die im Wert kaum über dieser Summe liegen werden.

Schon mit 93,44 Euro ist der Waffenbesitzer dabei, der diese Amtshandlung in seinem Pflichtenkreis hinnehmen muß, so die Ausführungen in der Begründung.
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