Ein Beitrag von Dr. Georg Zakrajsek
An den blutigen Amoklauf von Winnenden hat sich nahtlos ein weiterer Amoklauf angeschlossen: Der Amoklauf gegen die Besitzer legaler Waffen. Unblutig aber sehr erfolgreich.
Im Visier der Amokläufer: die Sportschützen, die Jäger und die Waffensammler und ihre Waffen. Sie haben nicht gemordet, auch mit ihren Waffen wurde nicht gemordet, gemordet hat bekanntlich ein durchgedrehter Schüler. Der aber ist tot. Die verständliche Wut der Betroffenen geht daher nicht gegen den Täter sondern – völlig unlogisch und sinnlos – gegen das Tatwerkzeug.
Wie ein kleines Kind, das sich an der Tischkante gestoßen hat und weinend: „Du böser Tisch!“ schreit, ist der Schuldige schnell ausgemacht: Die Waffe ist es, nicht der Mörder. Diese Einstellung ist pures Mittelalter. Auch dort wurden Tiere oder Bäume und andere Gegenstände feierlich verurteilt und öffentlich verbrannt. Primitive Gemüter fühlen sich heimisch im geistigen Mittelalter, wo man nicht nach Schuld sondern nur nach Anschein urteilt.
Also hat das Mittelalter den Amoklauf gegen die legalen Waffen und deren Besitzer ausgerufen. Das „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden“ führt den Kreuzzug an und ist selbst nur Werkzeug einer weltweiten Verschwörung gegen den privaten legalen Waffenbesitz.Â
Ich habe von Anfang an behauptet, daß dieses „Aktionsbündnis“ von der international tätigen Anti-Waffen-Lobby vereinnahmt worden ist. Zuerst hat man das abgestritten, jetzt ist es offenbar geworden:
Das „Aktionsbündnis“ ist jetzt nämlich offiziell der IANSA beigetreten und hat sich damit endgültig deklariert. Es geht nicht um die Verhinderung weiterer Amokläufe, nicht um Maßnahmen gegen zukünftige Täter, nicht um Strategien gegen Gewalt und Massenmorde, nein, es geht einzig und allein gegen die legalen privaten Waffen. Die sollen abgeschafft, verboten, enteignet und kriminalisiert werden.
Nur darum geht es den Leuten, die sich in der unheiligen Allianz der Anti-Waffen-Narren zusammengeschlossen haben. Viel Geld, Subventionen ungeheuren Ausmaßes stecken hier drinnen. Zahlreiche Staaten, z.B. England, Norwegen, Indien, Australien, Kanada, Japan pumpen Millionen und Millionen in diese Organisationen, deren einziges Ziel es ist, die Menschen dieser Welt wehrlos zu machen und sie den Verbrechern und den Schurkenstaaten auszuliefern.
Wir haben es hier mit einer internationalen Verschwörung gegen die Freiheit und die Menschenrechte zu tun. Das Ganze läuft unter der Schirmherrschaft der UNO und wer die UNO beherrscht, wissen wir inzwischen. Der Staat ist alles, der Mensch ist nichts, so lautet die Parole der Unrechtsorganisation. Wir alle spielen mit in diesem Spiel, wo andere die Karten mischen und austeilen. Es wäre Zeit endlich auszusteigen.
Dr. Georg Zakrajsek - Vorstand der IWÖ
Interessengemeinschaft-Waffenrecht-Österreich

