Waffenkontrollgebühr als Anreiz Waffenbesitz aufzugeben

29. Mai 2010 22:16
Mit der Begründung Ihres Antrags zur Einführung von Gebühren auch für verdachtsunabhängige Kontrollen zeigen die Grünen in Heidelberg  Ihre wirkliche, bürger- und freiheitsfeindliche Einstellung. 
Entgegen den Empfehlungen des Innenministeriums BW sollen Gebühren für die Aufbewahrungskontrollen eingeführt werden.
Der absolute Hammer ist die Begründung dieser Möchtegerndemokraten - Zitat: "Die Waffenkontrollgebühr ist gleichzeitig ein Anreiz, den privaten Waffenbesitz aufzugeben. Weniger Waffen bedeuten mehr Sicherheit für alle."

Die grünen Herrschaften gehen also bereits soweit, den Bürgern den Waffenbesitz über den Geldbeutel vergällen zu wollen, wofür sogar vorübergehend eine Zweiklassengesellschaft eingeführt werden soll. Die Strategie dahinter ist ganz einfach: Man will ganz offensichtlich die Basis der Waffenbesitzer, die überwiegend aus normalen Einkommensbereichen stammen, durch noch überzogenere und ungerechtfertigtere Abgaben und Gebühren wie wir sie jetzt schon haben soweit bringen, dass diese ihr Hobby, aber vor allem ein Bürgerrecht und ein Stück Freiheit aufgeben. Erreicht man damit die Anzahl der Waffenbesitzer entsprechend zu dezimieren verbleiben nur noch ein paar wenige Privilegierte. Denen würde man dann mit dem typisch grün/roten Schwert der Neidkultur den Garaus machen und das Ziel wäre erreicht. mp

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