Bund Deutscher Kriminalbeamter
hetzt weiter gegen Schützen
Die kleine Splittergewerkschaft Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) setzt seine populistische Kampagne gegen Sportschützen fort. In der Mitgliederzeitschrift "Der Kriminalist" 4/2010 schreibt der Vorsitzende Klaus Jansen: "Noch immer kommen junge Männer, die auf dem Kriegspfad sind, viel zu leicht an Waffen." ..... "Noch immer sind schwere Waffen in Privathand legal, noch immer dürfen Waffen und Munition in der derselben Wohnung aufbewahrt werden." Und weiter: "Das Hobby des Schießsports hat in Deutschland in der Abwägung offenbar nach wie vor Vorrang vor Menschenleben."
Weiter warmgehalten wird auch die Behauptung, dass Stichproben in Baden-Württemberg zufolge mehr als die Hälfte der Waffenbesitzer ihre Pistolen und Munition nicht wie vorgeschrieben unter Verschluss hielten. Diese Aussage geht auf eine Presseerklärung des Stuttgarter Innenministeriums zurück. In dieser Erklärung war verschwiegen worden, dass es sich bei den kontrollierten Personen um diejenigen gehandelt hatte, bei denen bereits vorher ein Verdacht auf nicht vorschriftsgemäße aufbewahrung bestanden hatte. Die Aussage des Innenministeriums stellte deshalb die Situation völlig verfälscht dar. (www.bdk.de)